Angst hat viele Gesichter
Angst ist nicht gleich Angst. Unterschiedliche Ängste entstehen durch unterschiedliche Erfahrungen, Auslöser und Lebenssituationen.
Finden Sie heraus, welches Angstthema Sie betrifft und welche Form der Unterstützung zu Ihrer Situation passen könnte.
Gezielte Unterstützung
bei Angst und Anspannung
Viele Menschen warten lange, bevor sie sich Hilfe suchen. Nicht, weil sie sich nicht verändern können, sondern weil sie hoffen, dass die Angst von alleine wieder verschwindet, weil sie sich mit ihren Ängsten allein fühlen oder nicht wissen, wo sie anfangen sollen.
Dabei gehören Angststörungen zu den psychischen Belastungen, die sehr gut behandelbar sind. Wenn Angst und Anspannung immer mehr Raum im Leben einnehmen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Meine psychotherapeutischen Methoden setzen dort an, wo reine Willenskraft und gute Ratschläge oft nicht ausreichen. Ziel ist es, die zugrunde liegenden Angstmechanismen zu verstehen und Schritt für Schritt neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Verlustangst & Bindungsangst
Zu viel Nähe macht Angst. Zu viel Distanz auch. Wer Verlust- oder Bindungsangst kennt, lebt oft in einem inneren Widerspruch: die Sehnsucht nach echter Verbindung auf der einen Seite, die Angst davor auf der anderen. Diese Muster haben eine Geschichte. Und sie lassen sich verändern.
Angst vor Menschenmengen & öffentlichen Orten
Der Supermarkt, der zum Problem wird. Der Bahnhof, den andere gedankenlos durchqueren. Das Wartezimmer, aus dem man am liebsten sofort wieder heraus möchte. Diese Angst zeigt sich in ganz konkreten Orten und Situationen. Und sie macht das Leben Stück für Stück kleiner, wenn man ihr nicht begegnet.
Spinnenangst & andere Phobien
Eine Spinne im Zimmer. Eine Spritze beim Arzt. Ein Fahrstuhl, eine Brücke, ein Hund auf dem Gehweg. Spezifische Phobien haben einen konkreten Auslöser und eine unmittelbare, intensive Reaktion. Sie wirken auf andere manchmal klein. Für Betroffene bestimmen sie den Alltag.
Prüfungsangst & Redeangst
Blackout, Zittern, weißes Rauschen. Ausgerechnet dann, wenn es darauf ankommt. Ob Prüfung, Präsentation, Bühne oder Wettkampf: Wenn Lampenfieber oder Anspannung in einer Leistungssituation zur Blockade wird, liegt das nicht am fehlenden Können. Es liegt an einem Muster, das sich verändern lässt.
Krankheitsangst & Herzangst
Ständige Sorge um die eigene Gesundheit. Symptome, die sich nicht erklären lassen. Immer wieder beim Arzt und trotzdem keine innere Ruhe. Besonders die Angst vor Herzproblemen treibt viele Betroffene in eine erschöpfende Spirale aus Selbstbeobachtung und Ungewissheit. Krankheitsangst ist ein ernstes Leiden. Und kein Charakterfehler.
Flugangst
Kein Urlaub mehr mit der Familie. Geschäftsreisen, die zum Problem werden. Das ungute Gefühl, das schon Wochen vor dem Abflug beginnt. Flugangst ist häufig, konkret und belastend. Und sie hat weniger mit dem Fliegen zu tun, als die meisten denken.
Soziale Angst & Angst vor anderen Menschen
Angst, sich zu blamieren. Angst, bewertet zu werden. Angst vor Gesprächen, Gruppen oder dem Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Diese Angst zieht sich durch Beruf und Privatleben, erschöpft im Stillen und wird von vielen Betroffenen lange als unveränderlicher Teil ihrer Persönlichkeit hingenommen. Das muss sie nicht sein.
Ständige Angst & innere Unruhe
Immer dieses nagende Gefühl im Hintergrund. Sorgen, die nicht aufhören. Nie wirklich abschalten können – nicht abends, nicht im Urlaub, nicht wenn eigentlich alles in Ordnung ist. Viele Menschen leben jahrelang so, ohne zu wissen, dass das keineswegs einfach ihr Charakter ist.
Panikattacken
Herzrasen, Atemnot, das Gefühl zu sterben oder plötzlich Übelkeit, Zittern, das dringende Bedürfnis, einfach weg zu müssen obwohl körperlich alles in Ordnung ist. Panikattacken erschöpfen, isolieren und schränken das Leben immer weiter ein. Viele Menschen tragen diese Last jahrelang, ohne zu wissen, dass sich daran etwas ändern lässt.
Zahnarztangst
Termine verschieben. Beschwerden ignorieren. Lieber Schmerzen aushalten als in den Behandlungsstuhl. Zahnarztphobie ist weit verbreitet und mit großer Scham verbunden. Als Zahnarzt und Angsttherapeut verstehe ich diese Angst von beiden Seiten, und ich weiß genau, warum das Nervensystem im Behandlungsstuhl so reagiert, wie es reagiert.
Ihr Angstthema ist nicht dabei?
Jede Angst hat ihre eigene Geschichte. Wenn Sie Ihr Thema in den genannten Bereichen nicht wiederfinden, bedeutet das nicht, dass Sie damit alleine bleiben müssen.
In einem kostenlosen Vorabgespräch klären wir gemeinsam, was Sie belastet und wie ich Ihnen mit meiner Spezialisierung und Methoden helfen kann.
Sie möchten zunächst eine Frage klären? Schreiben Sie mir gerne unverbindlich.
